PRES RELEASSE
"Für Mamucha von deinem kleinen und Adri", Verabschiedet Gerardo seine Mutter vom Gefängnis aus
Sie stirbt getrennt von ihrem Sohn, Carmen Nordelo Tejera, Mutter vom Helden der Republik Kuba Gerardo Hernández Nordelo und eienr der Fünf kubaner die ungerecht zu Haftstrafen in den USA verurteilt worden ist, weil sie versucht haben terroristische Angriffe gegen Kuba zu verhindern, die von konterrevolutionären Gruppierungen mit Sitz in Miami durchgeführt werden.
Mit grossem Schmerz begleitete das kubanische Volk den Trauergeleit am morgen vom 3. November, nach ihrem Tod am Tag davor. Trotz ihrer Krankheit, beteiligte sich Carmen, mit dem Orden Mariana Grajales für ihren Heroismus und Tapferkeit ausgezeichnet, unermüdlich in der Kampagne um der Welt die Wahrheit über den Fall der Fünf zu enthüllen und in der Förderung für einen gerechten Prozess.
Gerardo Hernández, René González, Fernando González, Ramón Labañino und Antonio Guerrero müssen ungerechte Strafen absitzen, weil sie terroristische Organisationen überwacht haben, die seit dem Sieg der kubanischen Revolution im Jahre 1959 und mit der Einwilligung aller nachfolgenden US-Administrationen, 713 terroristische Aktionen gegen Kuba durchgeführt haben, 56 davon nach dem Jahr 1990 mit 3 478 Tote und 2 099 behinderte Menschen als Konsequenz der selben.
Die Fünf antiterroristischen kubanische Kämpfer wurden ab ihrer Festnahme misshandelt, in Strafzellen inhaftiert und von der Aussenwelt isoliert. Grausame Methoden wurden benutzt um ihre Verteidigung zu verhindern. Die sogenannten Beweise gegen ihnen wurden als “geheim” eingestuft und wurden vorsätzlich manipuliert um die Hauptbeweise zu fabrizieren, dessen Fälschung später von der eigenen Regierung und Berufungsgericht anerkannt wurde.
Als Ergebnis der durchgeführten Verletzungen im legalen Prozess, hat im Jahr 2005 die Arbeitsgruppe über willkürliche Festnahmen der Vereinten Nationen zum ersten mal in einem Fall gegen die USA als Schlussfolgerung folgendes festgestellt, dass die Festnahme der Fünf willkürlich durchgeführt worden ist und dass dies internationale Abkommen verletzen würde. Zur selben Zeit, forderte sie die Regierung der USA auf Massnahmen zu treffen um sofort diesen Fall zu lösen.
Trotz ihrer deklarierten Unschuld, wurde Gerardo zu zwei mal lebenslänglich plus 15 Jahre verurteilt. Nach einem verdrehtem und willkürlichem Prozess, hat das Oberste Gerichtshof der USA entschieden, den universellen Aufruf zu ignorieren damit sie die Überprüfung des Falls annehmen, abgelehnt, dadurch wird praktisch der legale Weg für ihre Freilassung versperrt.
Zu der irrationalen Verurteilung muss man die flagrante Verletzung des Besuchsrecht der Ehefrau Adriana Pérez hinzufügen. Am vergangenen 15. Juli, exakt einem Monat nach der verstossenden Entscheidung und am Hochzeitsjubiläumstag, hat die US-Regierung zum zehnten mal das Visum abgelehnt. Seit einem Jahrzehnt, verletzt die USA systematisch das Recht auf Familienbesuch von Gerardo und von René.
“Mamucha”, wie er, der jünste von ihren drei Kindern und der einzige Mann, sie zährtlich nannte, verabschiedete sich von der Welt ohne dass die Ungerechtigkeit wieder rückgängig gemacht worden ist. Carmen hat es nicht geschafft die Rückkehr in Freiheit von ihrem Sohn zu sehen, lebte aber Stolz über die menschliche Grösse und die unzerbrechlische Standhaftigkeit von Gerardo und seine Brüder.
Das kubanische Volk, zusammen mit den würdigen Frauen und Männer der Welt, die eine Freilassung von Gerardo und seine antiterroristischen Kanofgenossen fordern, trauert um den Tod von Carmen Nordelo Tejera und zusammen mit ihren sterblischen Resten, schwören wir, dass wir weiter kämpfen werden bis die erniedrigende menschliche Tragödie, die gegen diese mutigen kubanern und deren Familien durchgeführt worden ist ein Ende findet und sie siegreich in den Armen des Vaterlandes zurückkehren können.
BOTSCHAFT KUBA IN WIEN